Umzug!

Ich habe mich dazu entschlossen, den Blog „Endlichmedizin“ nicht mehr weiter zu führen und friere ihn heute, am 6.1.16 ein. Zum Nachlesen bleibt er besehen.

Allerdings werde ich weiterschreiben, einige Artikel sind schon fertig und wollen nur noch veröffentlicht werden. Wer neugierig ist, kann gerne das Kontaktformular am Ende des Beitrages nutzen oder eine Mail schreiben. Oder auch jeden anderen Weg zur Kommunikation mit mir nutzen, der bekannt ist 😉 (Twitter, Kommentar,…)

Vielen Dank für 81.319 Aufrufe und 444 Kommentare innerhalb der letzten 2 Jahre!

PS: Du brauchst nur einmal zu Fragen, daskleinekaenguru.wordpress.com und Endlichmedizin werden zu einem Blog 😉

 

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Anfrage nicht durchgekommen?

Bisher habe ich jede Anfrage beantwortet, die zu meinem neuen Blog kam. Wenn also einer keine Antwort bekommen hat – einfach noch mal melden, bitte! WordPress hat so manches verschluckt 😦

Möglich sind Twitter (@kiki_kiki2013), E-Mail (endlichmedizin ät web Punkt de), Kontaktfomular, Kommentar oder was sonst noch so einfällt! Bin aber echt schlecht im Rauchzeichen lesen, das Wahlfach gibt es im Medizinstudium noch nicht 😉

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Stöckchen von mamiforlife

Ich bin unfähig Kettenbriefe weiterzuleiten. Dürfte längeren Bloglesern schon bekannt sein 😉

Von dem her beantworte ich einfach nur die Fragen von mamiforlife (Fragen beantworten mache ich dagegen sehr gerne, danke dafür!) und geb gleich bei den weiteren Aufgaben auf. Ich glaub es ist besser so, ich komme leider eh nie beim 2. Teil an.

1. Wie kamst du dazu einen Blog zu erstellen?

Ich wollte aus meinem Studium berichten 🙂

2. Welches ist dein Lebensmotto?

Wer keinen Mut zum Träumen hat, hat keine Kraft zum Kämpfen.

3. Hast du einen Blog auf dem du dir manchmal Inspirationen holst?

Manchmal sehe ich etwas und denke „das ist cool“, vergesse es wieder und dann denke ich deutlich später wieder dran – ohne zu wissen wo ich es her hatte. Das ist dann etwas unpraktisch. Genau einen Blog hab ich da aber nicht.

4. Wie viel Zeit investierst du in der Woche ungefähr für deinen Blog?

Lange Zeit habe ich jetzt gar nichts mehr investiert, WordPress nur für den Reader geöffnet, mir nicht mal Statistiken meiner Blogs angeschaut.

5. Hast du eine ToDo-Liste auf der du Ideen für deinen Blog aufschreibst oder Blogeinträge vorschreibst?

Meistens habe ich keine Zeit mir etwas zu notieren, wenn mir eine Idee kommt. ansonsten habe ich tonnenweise entwürfe mit 2-5 Zeilen oder nur Überschriften als Gedankenstütze, worüber ich noch bloggen wollte. Vieles ist aber nicht mehr aktuell und gehört gelöscht, das bekomme ich aber auch nicht hin.

6. Bist du eher ein Morgenmuffel oder Langschläfer?

Tendenz ist eher Richtung Frühaufsteher würde ich mal behaupten. Schlafen bis später als 9 Uhr liegt mir nicht so sehr, so richtig früh aufstehen (vor 6:30) mag ich aber auch nicht.

7. Wie sieht dein perfekter Sonntag aus?

Bei meinen Eltern: In der Großfamilie sind mal alle früh wach, dass um 8 oder 9 gemütlich gefrühstückt werden kann. Danach irgenswas schönes gemeinsam machen – kochen, backen, nähen, spazieren gehen und dabei hübsche Sachen mit der Kamera einfangen. Auf jeden Fall ohne lernen von meinen Schwestern oder mir. Führt nur zu Stress.

8. Gibt es für dich ein bestimmtes Ritual, welches du Tag täglich durchführst?

Nicht wirklich. Das einzig Regelmäßige ist das morgendliche Duschen, den einen Tag, an dem das nicht war, (weil ich abends schon mit dem Känguru zusammen gebadet hatte) war richtig merkwürdig.

9. Beschreibe dich mit 3 Worten.

Ähm. Kann ich noch nicht wieder. Muss mich erst mal selbst neu kennenlernen.

10. Was magst du besonders gerne (egal ob Essen, Tiere, Farben, Gegenstände usw.)?

Farbe: Rot, Stoffe: Baumwolle. Und ganz besonders das kleine Känguru-Mädchen.

11. Was kannst du überhaupt nicht ausstehen?

Aktuell: Wenn meine schöne, neue Küche (und eigentlich auch gesamte Wohnung) unordentlich wird.

 

ich glaube, ich habe noch irgendwo ein Stöckchen übersehen, auf das ich noch antworten wollte, was ich aber nicht mehr finde. Gerne darf daran erinnert werden!

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2015 im Rückblick

2015 war für mich ein verrücktes Jahr mit vielen Veränderungen. 2016 wird da vermutlich mithalten können, ich möchte allein schon für mich weiterhin bloggen, um all die Erinnerungen festzuhalten.

Es wird einige Neuerungen im Bezug auf den Blog geben, mehr dazu in den nächsten Tagen 😉

Euch allen einen Guten Rutsch!

 

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Die WordPress.com-Statistik-Elfen haben einen Jahresbericht 2015 für dieses Blog erstellt.

Hier ist ein Auszug:

Die Konzerthalle im Sydney Opernhaus fasst 2.700 Personen. Dieses Blog wurde in 2015 etwa 35.000 mal besucht. Wenn es ein Konzert im Sydney Opernhaus wäre, würde es etwa 13 ausverkaufte Aufführungen benötigen um so viele Besucher zu haben, wie dieses Blog.

Klicke hier um den vollständigen Bericht zu sehen.

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Babypause im Medizinstudium

Viele werden es schon mitbekommen haben: Das kleine Känguru war schon vor Ostern zu neugierig auf diese Welt, weswegen ich nicht nur einen Gang runterschalten musste und das Sommersemester zu einem Urlaubssemester gemacht habe. Und weil es so schön ist wird das nächste Semester auch noch ein Urlaubssemester als Elternzeit. Von den Uni-Kursen her bringt es mich nicht weiter, denn egal wie ich es drehe und wende: Inzwischen werde ich 2 Jahre länger brauchen, dann kann ich auch ganz für das Känguru da sein.

Mich wurmt es, dass ich obwohl ich schon 3 Semester Medizin studiert habe trotzdem in dem Jahrgang sein werde, der jetzt im Herbst erst anfängt. Am Ende noch mit Klassenkameraden meiner kleinen Schwester, die jetzt gerade Abi macht. Auf der anderen Seite bedeutet die Zwangspause in dem Sommersemester, dass wir keine Wochenendfamilie sein werden, sondern ich erst mal zu meinem Freund ziehe. Wir sind seit über einem Monat auf Wohnungssuche und haben immer noch keine definitive Zusage, also wird weitergesucht. Das zermürbt und lastet voll aus, weswegen mir oft die Zeit und der Nerv zum schreiben fehlt. Ich versuche mich zu bessern, übernehme aber keine Garantie. Und für die Zeit mit Kind erst recht nicht 😉

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Explosiv

Ich habe einen Zweitblog für Schwangerschaft, Känguru und co. engerichtet

Das kleine Känguru

Heute werde ich entlassen, wenn der Gebärmutterhals und Muttermund noch mal kontrolliert wurden.

Bei der Visite sind mir natürlich nicht die Fragen gekommen, die ich noch hatte, aber was solls – mir begegnet ja noch eine Ärztin bei der Untersuchung.

Als die Visite wieder draussen war fing die Oberärztin direkt vor meiner Tür an, meinen Fall den Studenten zu erklären. Mithören war kein Problem, hellhörig genug ist es hier ja.

Am Anfang eher allgemeine Sachen, was was bedeutet. Dinge, die ich von lieben Mit-Twitterern per DM erklärt bekommen habe. Da hab ich mich gefragt, warum das nicht im Zimmer passiert ist, weil das echt interessant und wichtig gewesen wäre.

Die letzten Tage wurde ich meist vor vollendete Tatsachen gestellt und der Plan desöfteren ohne Begründung, Erklärung oder Information umgeschmissen.

Danach ging es dann weiter, was es für Möglichkeiten aktuell gibt für das Känguru, sollte es kommen.

Wäre es jetzt gekommen, dann…

Ursprünglichen Post anzeigen 148 weitere Wörter

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Pflegepraktikum – der dritte Monat

Seit 2 Wochen bin ich jetzt endgültig mit dem Pflegepraktikum fertig. Ich freue mich, wieder etwas fürs Studium erledigt bekommen.

Ursprünglich wollte ich in einer anderen Klinik das Praktikum machen, aber da hab ich dazugesagt, dass ich schwanger bin. Erst mal war das kein Problem, dann aber doch, als eine 2. Person das aus der PDL mitbekommen hat. Also doch nicht.

Die 2. Klinik hat meine Bewerbung auf dem Schreibtisch einer krankgemeldeten Mitarbeiterin liegen lassen, und als die dann wieder da war, war ihnen das alles zu kurzfristig. 

Klinik 3 hat mich dann aber genommen. Wirklich kurzfristig. Und weiß bis heute nichts von der Schwangerschaft.

Ich war sehr überrascht, das Bewerbungsgespräch lief gut und es haben sich alle toll gekümmert. Ich habe direkt meinen Dienstplan bekommen und wurde auf der Station vorgestellt, wo ich sein würde. Und mir wurde gesagt, dass ich dafür Geld bekommen würde! Für ein Pflegepraktikum! (Natürlich nicht viel, aber für mich genug, dass die Spritkosten der Pendelei gedeckt waren und noch etwas übrig geblieben ist.) Offenbar hat jemand verstanden, dass man tatsächlich was arbeitet in der Zeit und nicht nur im Weg rumsteht.

Und ich konnte mal was anderes sehen als eine internistische Station, wie von meinen vorherigen Pflegepraktika. Ich durfte nämlich auf eine vorwiegend bauchchirurgische Station. Die meisten waren wegen Wundheilungsstörungen, Hernien oder Lap Gallen da.

Ich hatte die Klinik erst mal nicht auf dem Radar gehabt aber bin so froh, dass ich dort gelandet bin. Kein Personalmangel, sondern öfter sogar mal Langeweile. Ungestörte Pausen. Es wurden keine Aufgaben an Praktikanten abgedrückt, die die examinierte Kraft nicht machen wollte. Einem wurde erklärt wenn was besonderes an Erkrankungen da war. Bekam sofort Hilfe, wenn man sie gebraucht hat. Hygieneregeln wurden eingehalten. Insgesamt also echt schön. Schöner als ich gedacht habe, dass ein Pflegepraktikum sein kann.

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